Willkommen auf
Sohland-Rotstein.de
Für Bewohner, Gäste und Leute mit Heimweh.
weiter
Sohland am Rotstein
Im Hintergrund: Sohland von oben 2018. Blick entlang der Dorfstraße Richtung Obersohland.

Die Dorfstraße in Sohland am Rotstein


Dorfstraße Sohland am Rotstein

Die Dorfstraße (Kreisstraße) schlängelt sich circa 8 Kilometer durch den Ortsteil Sohland am Rotstein. Der Zustand ist seit 30 Jahren unverändert. Unsicher, kaputt, zu schmal. Eine Privatinitiative und diese Seite soll dazu dienen, die Diskussion um eine Sanierung wieder in den Vordergrund zu rücken. Hier soll eine Lösung entstehen die am Ende den Zweck erfüllt.

Bitte sagt uns Eure Meinung, es ist wichtig! Egal ob pro, kontra oder neutral. Sendet uns Eure Meinung einfach ✉ per Email.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und vor allem Lösungen.

Beiträge Bilder Meinungen


Öffentliche Beiträge

Ein Artikel der Bürgermeisterin aus der Heimatrundschau 12/2017

Immerwiederwerde ich darauf angesprochen, in welchem Zustand sich die Dorfstraße in Sohland befindet. Ich kann Ihren Ärger nachvollziehen, habe ich selbst schon zweimal wegen schlechter Straßen mit unserem Auto einen Federnbruch erlitten. Ich weiß demnach, was Sie umtreibt und ich habe dafür Verständnis. Aber eben nur begrenzt. Wie Sie sich vielleicht erinnern, hatte ich Ende vergangenen Jahres neue Brücken an der Dorfstraße angekündigt. Passiert ist mal wieder nichts! Jetzt ist es an der Zeit, Ihnen ein paar Informationen dazuzugeben.

Die Dorfstraße ist eine sogenannte Kreisstraße, d. h., der Landkreisist Eigentümer und damit für die Bewirtschaftung und den Ausbau zuständig. Das können Sie gern prüfen, in dem Sie sich in regelmäßigen Abständen einmal die Leitpfosten ansehen. Dort ist mit Lettern u. a. eine K 8409 eingraviert. Das Bauamt des Landkreises kennt den Straßenzustand. Schließlich ist die Straßenaufsicht regelmäßig auf dieser Straße unterwegs. Im gleichen Zug ist der Landkreis aber auch für die Brücken der Dorfstraße zuständig, die durch die Hochwasser in der Vergangenheit arg in Mitleidenschaft gezogen wurden. Wenn also ein Straßenausbau erfolgen soll, müssen zunächst die Brücken in Ordnung gebracht werden. Dassoll auch an zwei wichtigen Stellen passieren. Deshalb hat das Bauamt des Landkreises die betroffenen Anwohner informiert. Die Planung für die Brückenbauwerke liegt demnach vor. Die Anwohner sind aufgefordert die Baumaßnahme (und damit z.B. kleine Veränderungen in der Trassenführung) zur Kenntnis zu nehmen. Dazu werden Ihnen die Planungsunterlagen vorgelegt. Im Falle der beiden Brückenbauwerke soll ein Geh- und Radweg in einer Breite von zwei Metern entstehen. An der einen Brücke gibt ein betroffener Anwohner aus folgendem Grund seine Zustimmung nicht: Per Straßenreinigunssatzung ist er nach dem Bau verpflichtet, den Gehweg vor allem im Winter zu räumen. Davon kann es leider keine Ausnahme geben. Einzig mögliche Lösung für das Problem wäre die Änderung der Satzung. Dann müsste die Kommune wesentlich mehr Geld für Straßenreinigung und Winterdienst ausgeben, da überall der Gleichheitsgrundsatz gelten muss. Dieses Geld steht dann für andere Dinge nicht zur Verfügung. Ein zweiter Anwohner lehnt die Brückenerneuerung ab, weil geringe Teile seines Grundstückes ganz oder zeitlich begrenzt beansprucht werden und die Straßenführung aus seiner Sicht nicht optimal gewählt wurde, obwohl ein Planungsbüro nach den vorgegebenen Regeln geplant hat und am Verfahren beteiligte Behörden bereits zugestimmt haben. Bei völliger Ablehnung des Projektes gibt es zwei Möglichkeiten. Erstens: Es wird ein Planfeststellungsverfahren eingeleitet. Dieses Verfahren kann sich über viele Jahre hinziehen. Oder aber man lässt das Bauwerk in seiner Lage noch einmal neu planen. In beiden Fällen kommen erhebliche Aufwendungen und Mehrkosten auf den Landkreiszu.Dass untersolchen Bedingungen das Interesse für den Straßenausbau in Sohland sinkt ist nichtverwunderlich. Vor allem da andere Ortschaften mit Freude auf die nicht verbauten Mittel warten. Wer seinen Ort schön haben will, tut auch was dafür.

Solange diese Signale im Landkreis nicht empfangen werden, wird unsere Dorfstraße weiterhin nur notdürftig repariert. Oft wird also vorschnell geurteilt, ohne die Hintergründe zu kennen.
Carina Dittrich, Bürgermeisterin

Ein Artikel der Sächsischen Zeitung vom 6.10.2021

(teilweise gekürzt) ... Kaum ein anderes Dorf im Landkreis Görlitz schlängelt sich dermaßen langgestreckt entlang einer Straße wie Sohland am Rotstein. Fast acht Kilometer lang führt die Kreisstraße 8409 durch den Ort. So lang die Straße ist, so unzufrieden sind viele Einwohner mit dem Zustand der Straße und der Sicherheit darauf und neben ihr. ...

... Es gibt etliche Engstellen an der Straße. Beispielsweise unterhalb der Kirche, wo sich die Straße zwischen einem Wohnhaus auf der einen und einem Nebengebäude auf der anderen Seite hindurchzwängt. Solche Engstellen wünscht sich Richter besser ausgeschildert. „Hier müsste es ein Tempolimit von 30 km/h geben“, sagt er. Es ist der fehlende Gehweg, der die Gemüter vor allem bei Einwohnern mit Kindern erhitzt. Das bestätigen zwei Kommentare, die Richter zu seiner Initiative bekam. Jacqueline M.: „Ich wohne im Mitteldorf und habe drei Kinder. Alle mussten ohne Gehwege in die Schule kommen. Oft mit nassen Sachen, die durch mit Regenwasser gefüllte Schlaglöcher verursacht wurden. In der dunklen Jahreszeit ist es für Kinder gefährlich, zur Bushaltestelle zu gelangen. Ein Radweg fehlt. Es gibt erhebliche Bodenwellen die Dorfstraße entlang.“ Richard B. schätzt ein: Die Dorfstraße ist brandgefährlich für Kinder, die in der Dämmerung zur Schule laufen. Eine Schule gibt es in Sohland nicht mehr, die meisten Schüler fahren mit dem Bus nach Reichenbach. Bis zur Bushaltestelle laufen sie - an der Haltestelle Mittelsohland ist bei Regen bei Ein- und Ausstieg zunächst sogar eine große Pfütze zu überwinden. Für die Kreisstraße steht der Landkreis Görlitz in der Verantwortung. Aber um die große Pfütze an der Haltestelle will sich Bürgermeisterin Carina Dittrich trotzdem kümmern.

Aktuell reichte der Landkreis den Neubau von zwei Brücken und einen Bauabschnitt zur Fahrbahnerneuerung zur Förderung beim Freistaat Sachsen ein. Mit Verweis auf geänderte Fördermodalitäten wurden aber alle drei Zuwendungsanträge zurückgewiesen, informiert Kreissprecherin Franziska Glaubitz. Ausschließlich mit Eigenmitteln könne der Kreis die Vorhaben aber nicht finanzieren. Der Kreis müsse Prioritäten setzen, es gebe „leider eine Vielzahl weiterer Problemstraßen im Kreis“. Auch die Bürgermeisterin wünscht sich einen Gehweg in Sohland. Doch dem Kreis gehören viele Flächen dafür nicht. Grundstückseigentümer wollen keine Flächen abgeben, weil sie befürchten, den Winterdienst dort machen zu müssen und für Schäden haftbar zu sein, erklärt Frau Dittrich. Den Winterdienst für Gehsteige an eine Firma zu vergeben, kann sich Reichenbach aber nicht leisten. Zudem sehe das die Satzung der Stadt nicht vor.

Auch mit einem Tempolimit in Sohland kann sich Frau Dittrich nicht anfreunden. Sie folgt damit der Argumentation des Landkreises, der darauf verwies, dass Fahrzeugführer nach der Straßenverkehrsordnung verantwortungsvoll am Straßenverkehr teilnehmen und die Fahrgeschwindigkeit den örtlichen Gegebenheiten anpassen müssen. „Dann kann man eben keine zugelassenen 50 km/h fahren“, sagt die Bürgermeisterin. Die Zuständigkeit für Geschwindigkeitsregulierungen liege zudem bei der Straßenverkehrsbehörde, erklärt Frau Glaubitz. „Ein offizieller Antrag der Kommune für eine Geschwindigkeitsbeschränkung in Sohland liegt aktuell nicht vor“, sagt sie. Neue, weitere Verkehrsschilder in Sohland lehnt die Bürgermeisterin ab. Vor Jahren habe sich Reichenbach einer Kampagne angeschlossen und den Schilderwald reduziert. Der Anbau eines einseitigen Gehweges ist bei den Abschnitten, die einen grundhaften Ausbau erfahren sollen, generell mit vorgesehen, erklärt die Kreissprecherin weiter. Genau dies sei ein Grund, warum die Planungen ins Stocken gerieten. Anlieger hatten sich mehrheitlich gegen den Neubau eines Gehweges entschieden - vornehmlich aus genannten Gründen. „Der Bau eines innerörtlichen Radweges dagegen wird an Kreisstraßen generell nicht angestrebt“, erklärt die Sprecherin. Diese Aussagen machen wenig Hoffnung, dass sich an der Straßen- und Gehwegesituation in Sohland bald etwas verbessert, auch wenn die Bürgermeisterin sagt, die Vorhaben stünden weiter auf der Landkreisliste. Wann Fördermittel dafür bereitstehen, das können weder sie noch der Landkreis sagen.

Quelle: Sächsische Zeitung, Lokalausgabe Görlitz | Erscheinungsdatum: 06.10.2021

Bilder

Bilder sagen mehr als Worte. Wenn Sie ebenso mit Bildmaterial die Sache unterstreichen wollen, senden Sie uns das ✉ einfach per Email. Am besten mit einer kleinen Bildbeschreibung.

Ein höflicher Hinweis an die Landeskasse.
Ein höflicher Hinweis an die Landeskasse.
Dorfstraße Richtung Reichenbach.
Dorfstraße Richtung Reichenbach.
Dorfstraße - eng und unübersichtlich
Dorfstraße - eng und unübersichtlich
Dorfstraße Richtung Kemnitz
Dorfstraße Richtung Kemnitz
Kinder auf dem Weg zum Schulbus. Kein Gehweg und zum Glück noch hell.
Kinder auf dem Weg zum Schulbus. Kein Gehweg und zum Glück noch hell.
Bushaltestelle Mittelsohland
Bushaltestelle Mittelsohland
Kein Platz für zwei Fahrzeuge. Fußgänger wie Schulkinder, müssten hier besonders achtsam sein.
Kein Platz für zwei Fahrzeuge. Fußgänger wie Schulkinder, müssten hier besonders achtsam sein.
Gerdsdorfsecke Richtung Reichenbach
Gerdsdorfsecke Richtung Reichenbach
Gerdsdorfsecke Richtung Kemnitz.
Gerdsdorfsecke Richtung Kemnitz.
Dorfstraße Mittelsohland. Hier passen keine zwei Fahrzeuge vorbei.
Dorfstraße Mittelsohland. Hier passen keine zwei Fahrzeuge vorbei.
Das Viadukt in Niedersohland Richtung Reichenbach. Romantisch und schön anzusehen aber keine klare Verkehrsregelung und für Fußgänger riskant.
Das Viadukt in Niedersohland Richtung Reichenbach. Romantisch und schön anzusehen aber keine klare Verkehrsregelung und für Fußgänger riskant.
Das Viadukt in Niedersohland Richtung Ortsmitte. Zwar Schild Einengung, für eine Kreisstraße aber nicht klar und sicher genug.
Das Viadukt in Niedersohland Richtung Ortsmitte. Zwar Schild Einengung, für eine Kreisstraße aber nicht klar und sicher genug.
Schnappschuss bei Regen. Kein Platz für alle Verkehrsteilnehmer und kein Hinweis für ortsunkundige.
Schnappschuss bei Regen. Kein Platz für alle Verkehrsteilnehmer und kein Hinweis für ortsunkundige.

Kommentare und Meinungen

Die Seite und das Erreichen eines Ziels lebt auch von der Diskussion. Wir wünschen uns Ihre Meinungen zu hören und diese hier öffentlich machen zu können. Dazu bitten wir aber um Anstand, Respekt und nicht politische Motivation. Kommentare werden mit Vornamen und ersten Buchstaben des Nachnamens gekennzeichnet. Ihren Kommentar senden Sie uns bitte ✉ per Email.

Uns haben schon 5 Kommentare erreicht. Vielen Dank.

Kommentar vom 01.10.21 / Jacqueline M.

Ich wohne im sogenannten Mitteldorf in Sohland und habe 3 Kinder. Alle (die Grosse ist jetzt 18 Jahre alt) mussten ohne Gehwege, mit nassen Sachen die durch riesige Schlaglöcher wenn es geregnet hat, in die Schule kommen. Wir haben zwar recht nah eine Bushaltestelle vor Ort, jedoch ist es gerade in den dunklen Jahreszeiten sehr gefährlich dorthin zugelangen. Bedauernswert ist leider auch der fehlende Radweg für Kinder, Cunewalde oder auch Markersdorf sind tolle Vertreter wo man sehen kann das es doch funktioniert. Des weiteren gibt es erhebliche Bodenwellen und Schlaglöcher die ganze Dorfstrasse entlang. Mich wundert es wirklich das noch keinem Kind etwas passiert ist. Wünschenswert sind Spiegel wo an unübersichtlichen Wegen schlecht einsehbar, für bessere Fahrt gesorgt werden könnte.

Kommentar vom 02.10.21 / Richard B.

Unsere Dorfstraße wäre mit Gehweg wunderschön und würde den gesamten Ort aufwerten. So ist sie vor allem brandgefährlich für Kinder, die in der Dämmerung zur Schule laufen. Lieber Landrat, bitte nicht warten bis etwas passiert ist.

Kommentar vom 06.10.21 / Alexander G.

Ich finde die Initiative gut. Die Dorfstraße hat es dringend nötig entschärft zu werden. Seit Jahren wird nur Flickschusterei betrieben. Kleine Löcher und Risse werden zugeschmiert, um im nächsten Jahr noch größer und tiefer wieder zu entstehen. Oder man stellt eine Warnbake auf, dies hilft auch immer. In den letzten Jahren hat der Verkehr auf der Dorfstraße immer zugenommen. Gelegentlich wurde die Dorfstraße als Umleitungsstrecke ausgewiesen um andere Maßnahmen zu umgehen. Auch dadurch wurde viel Verkehr durch Sohland gelenkt. Doch ein Ausgleich für die Mehrbeanspruchung ist nicht erfolgt. Durch den Landkreis als Straßenbaulastträger wurde zuletzt der Ausbau der Dorfstraße und die Sanierung von Brückenbauwerken auf der Prioritätenliste nicht mehr aufgeführt. Dies ist nicht nachvollziehbar. Ich hoffe das man gemeinsam Aufmerksamkeit erweckt und sich etwas bewegt.

Kommentar vom 13.10.21 / Manuela S.

Die Dorfstraße ist eine Katastrophe ohne Frage. Ich denke das ist hier zur Genüge zum Ausdruck gekommen und muss nicht nochmals thematisiert werden. Lese ich jedoch die Begründungen dafür bin ich entsetzt. Heißt es hier, es werde von den Anwohner abgelehnt einen Gehweg anzulegen, weil Kosten für Winterdienst und Straßenreinigung anfallen könnten? Wieso darf Geiz oder Faulheit Einzelner das Leben und die Sicherheit unserer Kinder gefährden? Winterdienst ist Sache der Anwohner beim Gehweg und Zufahrten. Das ist überall so! In jeder Stadt, in jedem Dorf. Ich bin mir sicher, daß unsere Dorfgemeinschaft hier eine Lösung im Sinne der nachbarschaftlichen Hilfe finden wird. Ganz klar... Wer Hilfe braucht, weil er selber nicht in der Lage ist, diese Aufgabe zu bewältigen, sei es altersbedingt oder wegen Krankheit oder einfach nur Frühschicht dem sollte man helfen. Aber die grundlegende Ablehnung aus Sparsamkeit oder Unwillen kann ich nicht nachvollziehen.

Kommentar vom 21.11.21 / Heike R.

Seit wir in Sohland wohnen (2007), waren und sind immer wieder Ärgernisse um die Dorfstraße im Gespräch: ausgefahrene Schlaglöcher oder Bankette, Engpässe, die zu unklaren Vorfahrtsverhältnissen führ(t)en oder rasende Pkws im Mitteldorf, die Schulkinder auf dem Weg zur Bushaltestelle gefährd(et)en. Vom Gemeinderat, später Ortschaftrat, wurde die Stadtverwaltung Reichenbach mehrfach gebeten, Möglichkeiten zu prüfen (Beschilderungen, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Spiegel etc.), um für mehr Klarheit und Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu sorgen. Dann gab es Verkehrsschauen, es werden Schlaglöcher gefüllt oder die Bankette erneuert, ansonsten blieb leider Vieles ohne Ergebnis.

Die Straße ist wirklich ein Grauen, nicht nur für Autos, auch für Moped- und Motorradfahrer. Wahrscheinlich muss leider erst etwas passieren, ehe sich etwas tut und möglicherweise wird dies nicht mehr so lange auf sich warten lassen. Seit August 2021 ist die Brücke im Wasserkretscham bei Weißenberg (S112) gesperrt und voraussichtlich könnte das noch bis 2026 so bleiben, munkelt es in Weißenberg. Vom Fernverkehr wird seither die Umgehungsstraße Löbau/Zittau weit weniger angefahren. Stattdessen nutzen Brummifahrer die Dörfer als Abkürzung, unter anderem kommen sie dabei auch durch Sohland. Wo ohnehin nur wenig Platz zum Ausweichen ist, wird es darum jetzt noch enger. Man mag meinen, dass es jetzt etwas langsamer zugeht, schließlich tun die kurvige Straße und auch die vielen Löcher ihrs, doch mitnichten. Egal, zu welcher Tageszeit rammeln nun schwere Zugmaschinen durchs Dorf. Ob Schulkinder, Spaziergänger oder Fahrradfahrer dorfauf- oder –abwärts.. es ist gefährlicher geworden und der Beschaffenheit der Dorfstraße gibt es voraussichtlich den Rest.

Ich denke, die Sohländer, auch ich, sind müde geworden, es wieder und wieder anzusprechen, wenn nur abgewunken oder man selbst belächelt wird. Die Initiative finde ich sehr gut und hoffe inständig, dass sie nachhaltig aufmerksam macht, wie dringend notwendig die Erneuerung der Dorfstraße ist. Möglicherweise ändert sich nun endlich doch etwas, zu wünschen wäre es. Dann müsste vielleicht doch nicht erst etwas passieren.

Sie wollen auch Ihre Meinung sagen? Ihren Kommentar senden Sie uns bitte ✉ per Email.



⇒ Startseite von Sohland-Rotstein.de




Diese Seite teilen via:
FacebookTwitter
TelegramWhatsapp